Ein Batteriespeicher rechnet sich nicht über eine Anwendung, sondern über die richtige Kombination. Dieser Leitfaden zeigt, welche Stellhebel über die Wirtschaftlichkeit entscheiden — und warum die Auslegung in kWh und kW getrennt gedacht werden muss.
Die Kapazität (kWh) bestimmt, wie lange der Speicher liefert; die Leistung (kW) bestimmt, wie hart er eine Spitze kappt. Für Peak-Shaving zählt kW, für Arbitrage kWh. Die falsche Balance verschenkt Rendite — EXAIOS optimiert beide gemeinsam.
Ein Speicher, der nur Lastspitzen kappt, steht die meiste Zeit still. Erst die Stapelung — Peak-Shaving plus Arbitrage plus Regelleistung — hebt die Auslastung und die Rendite. Wichtig ist, die physikalischen Konflikte zwischen den Diensten korrekt zu rechnen, nicht additiv zu schönen.
Peak-Shaving spart Leistungspreis (planbar, standortabhängig). Arbitrage nutzt Preisspreads (volatil). Regelleistung (FCR/aFRR) zahlt für Verfügbarkeit (marktabhängig). Der optimale Mix hängt vom Lastprofil und vom Markt ab — und verschiebt sich über die Laufzeit.
Entscheidend ist nicht der CAPEX, sondern die Lebenszyklus-Wirtschaftlichkeit inklusive Degradation, Zyklen, Replacement-Schwelle (SOH) und Betriebskosten. EXAIOS rechnet über die gesamte Lebensdauer, mit einer belastbaren SOH-Kurve.
EXAIOS liefert pro Standort die entscheidenden Kennzahlen:
Wir veröffentlichen keine erfundenen Zahlen. Rechnen Sie Ihren realen Standort in Minuten — die erste Indikation ist kostenlos.
Kostenlose Indikation startenEs gibt keine pauschale Größe — sie folgt aus Lastprofil, Netzanschluss und Erlösmix. EXAIOS leitet die kWh/kW-Auslegung deterministisch aus Ihren Daten ab.
Selten optimal. Multi-Use hebt die Auslastung deutlich. EXAIOS prüft, welche Kombination an Ihrem Standort die höchste Rendite bringt.
Über eine SOH-Kurve mit Replacement-Schwelle — die Lebenszyklus-Kosten enthalten Alterung und Ersatz, nicht nur den Neupreis.