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Leitfaden

Netzentgelte und Redispatch-Abregelung als Renditerisiko

Zwei netzseitige Faktoren bestimmen die Rendite mit, werden aber oft ignoriert: die Struktur der Netzentgelte und das Risiko, bei Netzengpässen abgeregelt zu werden. Wer sie nicht einrechnet, plant mit Erträgen, die nie ankommen.

Netzentgelte sind kein Fixum

Leistungs- und Arbeitspreis, atypische Netznutzung und § 14a verändern die effektiven Netzkosten erheblich. Die richtige Architektur senkt sie aktiv — die falsche zementiert sie über 15+ Jahre.

Redispatch und Abregelung

PV- und Einspeise-Projekte können bei Netzengpässen abgeregelt werden. Jede nicht einspeisbare Kilowattstunde ist entgangener Ertrag. Eine Rendite, die die erwartete Abregelung nicht abzieht, ist zu hoch angesetzt.

Vom Risiko zur Zahl

EXAIOS bewertet erwartete Abregelung und Netzentgelt-Struktur als Teil des Cashflows — nicht als Fußnote. So beruht die Rendite auf tatsächlich verwertbaren Kilowattstunden.

Was das für die Auslegung heißt

In abregelungsgefährdeten Netzen kann ein Speicher, der überschüssige Erzeugung zwischenspeichert, das Risiko in Ertrag verwandeln. EXAIOS prüft, ob und wie sich das rechnet.

Beispielergebnis — Ihr Fall, live gerechnet

EXAIOS liefert pro Standort die entscheidenden Kennzahlen:

IRRNPVDSCRp10Lebenszyklus-Energiekosten

Wir veröffentlichen keine erfundenen Zahlen. Rechnen Sie Ihren realen Standort in Minuten — die erste Indikation ist kostenlos.

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Häufige Fragen

Wie groß ist das Abregelungsrisiko?

Stark netzabhängig. EXAIOS bewertet die erwartete Abregelung standortspezifisch und zieht sie vom Ertrag ab.

Kann ein Speicher Abregelung in Ertrag wandeln?

Oft ja — durch Zwischenspeichern statt Einspeisen bei Engpass. EXAIOS rechnet, ob sich das lohnt.

Warum ist die Netzentgelt-Struktur so wichtig?

Weil der Leistungspreis bei vielen Industriestandorten der größte Kostenblock ist — und aktiv beeinflussbar.