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Energiearchitektur für Agrar & Lebensmittelverarbeitung

Molkereien, Schlachthöfe, Kühl- und Verarbeitungsbetriebe verbinden hohen, konstanten Kühl- und Prozesswärmebedarf mit großen Dach- und Freiflächen. Das ist ein starkes PV-plus-Speicher-Profil — wenn Erzeugung, Kühllast und Netzanschluss zusammen gerechnet werden.

Das typische Lastprofil

Ganzjährige Kühllast plus saisonale Verarbeitungsspitzen (Ernte, Kampagne). Hohe Grundlast und thermische Träne der Kühlung eröffnen Eigenverbrauch und Flexibilität zugleich.

Die Architekturfrage

Wie groß PV auf Stall-, Hallen- und Freiflächen? Lohnt ein Speicher, oder reicht Kühl-Flexibilität? Wie fließt § 14a EnWG in die Auslegung ein? Und bindet der ländliche Netzanschluss die Einspeisung?

Was EXAIOS rechnet

EXAIOS koppelt PV, Speicher, Kühl-Flexibilität und Netzanschluss und findet die Architektur mit den niedrigsten Lebenszyklus-Energiekosten — inklusive Eigenverbrauchsquote, Einspeise-Deckel und atypischer Netznutzung.

Das Ergebnis

IRR, NPV, DSCR und p10 pro Standort, mit ehrlicher NO-GO-Aussage. Kostenlose Erst-Indikation für Ihren Betrieb.

Beispielergebnis — Ihr Fall, live gerechnet

EXAIOS liefert pro Standort die entscheidenden Kennzahlen:

IRRNPVDSCRp10Lebenszyklus-Energiekosten

Wir veröffentlichen keine erfundenen Zahlen. Rechnen Sie Ihren realen Standort in Minuten — die erste Indikation ist kostenlos.

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Häufige Fragen

Ist Kühllast ein Vor- oder Nachteil?

Ein Vorteil: konstante Kühllast erhöht den Eigenverbrauch von PV und lässt sich als thermischer Speicher flexibel steuern.

Rechnet sich PV trotz schwachem Landnetz?

Oft ja für den Eigenverbrauch — die Frage ist die Einspeisung. EXAIOS prüft, ob der Anschluss die PV-Größe bindet, und legt entsprechend aus.

Was bringt § 14a EnWG?

Steuerbare Verbrauchseinrichtungen können reduzierte Netzentgelte erhalten. EXAIOS bewertet den Effekt in der Auslegung mit.